Posaunenchor drehte einen Dokufilm

Der Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde Urbach-Raubach hat eine Reportage über sein Erzählprojekt „Jakob“ gedreht.

Die Musikalische Erzählung war in vielerlei Hinsicht ein besonderes Projekt für den Posaunenchor. Es galt viele Stücke einzuüben, darunter auch sehr ungewohnte. Die Zusammenarbeit mit einer Bibelerzählerin musste eingeübt werden und vor allem: Die Instrumente sollten selbst erzählen. Was Chorleiter Eckhard Schneider damit meinte, erklärt er in einem Film,  den der Posauenchor gedreht hat. Aber auch andere Stimmen kommen zu Wort und beschreiben das außergewöhnliche Projekt aus ihrer Sicht.
Gedreht wurde an einem Samstag in der Evangelischen Kirche in Dierdorf. „Hier durften wir die Stühle wegräumen und hatten viel Platz für vier Kameras, vier Mikrophone und viele Lichtquellen“, erklärt Eckhard Schneider.  „Die gute Akustik und die schöne Atmosphäre dort hatten wir ja schon bei einer Aufführung schätzen gelernt.“
Neben dem außergewöhnlichen Projekt an sich kam nun die ungewohnte Arbeit an einem Dokumentarfilm als neue Herausforderung auf den Posaunenchor hinzu. Die ständigen Wiederholungen für andere Kameraeinstellungen und immer im Blick von Kameras zu sein, waren ganz neue Erfahrungen für die Bläser.
Der Posaunenchor wird das Erzählprojekt im Frühjahr 2027 erneut auflegen und  mit „Jakob – Getrickst. Gekämpft. Gesegnet“ in anderen Gemeinden gastieren, auch in der Nachbarschaft. Somit gibt es erneut Gelegenheit, den „Jakob“ live zu erleben.

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